Virtueller Raum in der realen Messehalle

Auf der IBO vom 20. bis 24. März 2019 feiert der Digitale Zukunftsraum Premiere – Blick in die Welt von Robotic, 3D Scan und 3DPrint – Influencer-Workshops

Die IBO öffnet den Blick für neue Dimensionen: „Digitaler Zukunftsraum“ heißt das moderne Schlagwort, bei dem vor allem junge Besucher aufmerksam werden und vielleicht kurz das IPhone weglegen. Kids und Teenager bewegen sich in ihrer eigenen Welt. „Virtual Reality“ ist längst schon Realität, genauso „Augmented Reality“ und „Mixed Reality“. Die Jungen chillen schon im Zukunftsraum und gehen ganz selbstverständlich mit „Projection Mapping“ und „Robotic“ um. Den vollen Überblick haben sie mit 360 Grad Cams und vor „Big Data“ keine Angst. Der „3D Scan“ und der „3D Print“ ist längst Alltag, der Kenner-Blick wird zum Scanner-Blick.

„Wir wollen einen echten Mehrwert für junge Besucher bieten“, betont IBO-Projektleiter Rolf Hofer, der ganz bewusst in der realen Messe-Halle einen virtuellen Raum bietet. Ein digitales Projekt zum Anfassen sozusagen. Der „Digitale Zukunftsraum“ feiert auf der Verbrauchermesse Premiere und bietet genügend Freiraum, in dem sich Digitalfans mit neuen Technologien beschäftigen und an Influencer-Workshops teilnehmen können.

Die Experten des Digitalen Zukunftszentrums Allgäu-Oberschwaben und der Agentur Philoneos bringen die Digitale Welt an den Start und begleiten die jungen Besucher auf ihrer Reise in die neue Welt. An insgesamt 20 Stationen werden die Themen dargestellt, die Virtual-Reality-Brillen liegen bereit. Im Influencer Workshop können die Besucher von Profis und Keynote Speakern lernen, wie man Reichweite generiert oder wie man sich am besten in Szene setzt. Aber auch die Gefahren im Netz werden dort u.a. von dem Moderator und Journalisten Richard Gutjahr aufgezeigt, der „von digitaler Hölle“ spricht. Der detaillierte Zeit- und Themenplan der Worksshops steht unter www.ibo-zukunftsraum.de.