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Mit dem Strom: Besucher erfahren Details zur Elektromobilität

Vertreter von Politik und Auto-Industrie haben sich vorgenommen, die Elektromobilität deutlich voran zu bringen. Im Fokus stehen dabei nicht nur die Speichertechnologie, sondern auch die Ladeinfrastruktur und der Energiebedarf in Bezug auf Fahrzeuge mit alternativen Antrieben. Auf der Ausstellung „e-Mobility-World“ in Friedrichshafen zeigen von 21. bis 25. März 2018 rund 30 Aussteller eine Auswahl von Elektroautos, E-Scootern und E-Bikes. Fünf Tage lang präsentieren im Foyer Ost namhafte Aussteller wie Nissan, Jaguar und Tesla, Zero Motorcycles, El Moto und Kumpan ihre aktuellen Modelle. Außerdem können sich die Besucher über Energieversorgung, Solartechnik, Stromtankstellen, Ladesäulen und Batterietechnik informieren. Zum zehnten Mal bietet die e-Mobility-World eine Plattform für konstruktiven Gedankenaustausch sowie Teststrecken, auf denen die Besucher die neue Art der Mobilität selbst erfahren können. Am zweiten Messetag berichten Referenten im Rahmen eines Fachtages zur E-Mobilität aus der Praxis.

„Die Messe richtet sich an alle, die sich mit dieser neuen Technologie auseinander setzen wollen. Dabei geht es nicht nur um die Fahrzeuge selbst, sondern auch um die nötige Infrastruktur und den Energie-Bereich“, berichtet Projektleiter Rolf Hofer. Diese Themengebiete greifen auch die Vorträge und die Podiumsdiskussion am Fachtag auf: Der Frage: „Elektromobilität in der Praxis – wo soll der ganze Strom herkommen?“, stellen sich am Messe-Donnerstag (22.3.) Erik Dittrich vom Stadtwerk am See, Walter Göppel von der Energieagentur Ravensburg, Michael Ruprecht von der e-mobil BW Landesagentur für neue Mobilitätslösungen und Automotive Baden-Württemberg, Christian Eugster von den Vorarlberger Kraftwerken (VKW) sowie Arthur Dornburg von bluemove mobility. In einem praxisnahen Vortrag stellt Markus Keller vom Stadtwerk am See Ladelösungen für zu Hause vor. Michael Ruprecht berichtet von der Marktentwicklung und den Fördermöglichkeiten der Elektromobilität.